• Der Gegner da drüben bewegt sich keinen Zentimeter. Ich muss wirklich furchteinflößend wirken!

  • Eure Selbstüberschätzung ist gefährlich! Manche Gegner bewegen sich erst, wenn Ihr ihren Angriffsbereich betretet.

  • Wie raffiniert! Na ja, wenn mein Gegner sich nicht bewegt, werde ich den Feigling wohl angreifen!

  • Keine überhasteten Schlussfolgerungen! Ein Held mit einem Waffen-Dreieck-Vorteil wird immer in der Lage sein, einen stillstehenden Gegner aus der Reserve zu locken.

  • Soll ein Gegner provoziert werden, sich zu bewegen, sollte auf jeden Fall die Gefahrenzone aktiviert werden, um den Bereich zu sehen, in denen gegnerische Angriffe stattfinden können.

  • Kommandantin Anna, es sieht so aus, als ob Ihr geeigneter seid als ich, gegen diesen Gegner zu kämpfen. Ich überlasse ihn Euch!

Plane deine Route

Sei vorsichtig bei Gegnern, die erst angreifen, wenn ein Held ihren Angriffsbereich betritt. Sobald die Schlacht beginnt, solltest du zuerst die Attribute deiner Gegner untersuchen und die Ausgangsformation deiner Helden anpassen. So kannst du deine Angriffsroute planen, bevor einer der Helden seinen ersten Zug macht.

Die Gefahrenzone

Wenn während der Schlacht die Gefahrenzone aktiviert wird (berühre dazu das Icon „Gef.zone“), wird ein Teil der Karte rot hinterlegt. Dabei handelt es sich um die Zone, in der deine Helden von Gegnern angegriffen werden können. Achte auf die Gefahrenzonen, wenn du deine Strategie festlegst.

Helden als Lockmittel

Eine Möglichkeit ist, einen Helden nach vorne zu schicken, um den Gegner zu veranlassen, sich zu bewegen. Der Held muss gegen die Angriffe des Gegners gut gerüstet sein, durch seine Verteidigung, Resistenz, Ausrüstung etc., die ihm Schutz gewähren. Sobald der Gegner näher kommt, können ihn mehrere Helden angreifen. Auch ein einzelner Held, der stark genug dafür ist, könnte ihn besiegen. Achte aber unbedingt darauf, dass der Held, der einen einzelnen Gegner provozieren soll, dabei nicht von mehreren Gegnern angegriffen werden kann.