• Also. Wenn man einen Gegner angreift, fügt man ihm Schaden zu – das wissen wir alle. Aaaber wissen auch alle, wie der Schadenswert berechnet wird?

  • Klar! Wenn man eine starke Waffe benutzt, richtet man mehr Schaden an, und wenn man eine schwache Waffe hat, dann weniger. Stimmt’s? Hab ich recht?

  • Wow, das kam aber flink. Ihr seid ja richtig in Form heute!

  • Haha! Hört auf, Anna, sonst werde ich noch ganz rot.

  • Allerdings gibt es da noch einige weitere Faktoren zu beachten.

  • Vielleicht schauen wir uns einfach mal kurz an, wie so ein Schadenswert berechnet wird.

Grundlagen der Schadensberechnung

Um den Schaden zu berechnen, den ein Gegner bei einem Angriff erleidet, werden aufseiten des Angreifers zunächst Angr., Eff. (Effektivität) und der Waffendreieckseffekt miteinander multipliziert. Von dem Ergebniswert werden dann die Ver. oder Res. des Gegners sowie die Auswirkung des Verteidigungsgebiets abgezogen.

([Angr.] x [Eff.] x [Waffendreieckseffekt]) – [Gegner-Ver./Res.] – [Gebietsauswirkung] = Schaden

Hinweis: Nachkommastellen werden nicht berücksichtigt.

Schutzwirkung des Verteidigungsgebiets

Auf schützendem Gebiet erhalten Verbündete einen Schadensreduktionsbonus von 30 % ihrer Ver. oder Res. Natürlich können auch Gegner diesen Bonus für sich nutzen. Verteidigungsgebiet sollte also möglichst schnell unter Kontrolle gebracht werden, bevor die Gegner es sich schnappen.

Beispiel für Schadensberechnung

Angenommen eine Lyn: Dame des Windes (grün/Bogen/effektiv gegen fliegende Gegner) mit 45 Angr. greift einen Lanzenflieger (blau/Lanze/Flug) mit 30 Ver. auf defensivem Terrain an. Wie unten gezeigt wird, beträgt der entstandene Schaden 41.

(45 [Angr.] x 1.5 [Eff.] x 1,2 [Waffendreieckseffekt]) – 30 [Gegner-Ver.] – 9 [Gebietsauswirkung] = 41 (Schaden)

Hinweis: Nachkommastellen werden nicht berücksichtigt.