• Ach, heute fühle ich mich gar nicht gut. Ich strenge mich an wie sonst auch, doch irgendwie bekomme ich heute nichts auf die Reihe…

  • Oh nein! Ihr werdet doch durchhalten? Ich fürchte, Ihr seid unter dem Einfluss einer Minus-Fähigkeit, die Eure Statuswerte schwächt.

  • Eine Minus-Fähigkeit? Kein Wunder, dass ich so schlapp bin!

  • Einige Minus-Effekte können auch Eure Bewegung statt Eurer Statuswerte schwächen, Ihr müsst deshalb gut darauf achten, was Eure Gegner im Schilde führen.

  • Aha, ja. Danke für die… für die… HATSCHI!! *schnief* Oh je, diese Minus-Effekte sind schrecklich.

  • Da habe ich wohl falsch gelegen. Ich glaube nicht, dass ein gewöhnlicher Schnupfen als Minus zählt.

Der richtige Moment für Minus-Effekte

Minus-Effekte können zu verschiedenen Zeiten wirken, beispielsweise zu Beginn einer Runde, nach einem Kampf usw.

Empfohlene Minus-Fähigkeiten, um das Geschick zu wenden

Durch Gefährdungsfähigkeiten wie „Ver. gefährden“ oder „Ges. gefährden“ erleiden Gegner im Umkreis von 2 Feldern zu Beginn des Zugs erhebliche Minus-Effekte. Verbündete an der vorderen Front, die mit dieser Fähigkeit ausgestattet sind, machen es leichter, die Gegner, wenn sie in Reichweite gekommen sind, im nächsten Zug zu bezwingen. Zusätzlich schaffen Rauchfähigkeiten wie „Agr.-Rauch“ erhebliche Minus-Effekte bei den Statuswerten der in der Nähe befindlichen Feinde, nachdem ein Angriff initiiert wurde. Das macht beide Fähigkeiten gleichermaßen zu einer guten Wahl.